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30-JÄHRIGE JUBILÄEN!

Neben zahlreichen Wiederbestellungen im Jahr 2021 blickt die DIM Deutsche Immobilien Management besonders auf die 30-jährigen Jubiläen von zwei Wohnungseigentümergemeinschaften mit 472 und 194 Einheiten.

13 Änderungen des Wohnungseigentumsgesetzes seit 1991 sowie 3 geänderte Anforderungen für Form und Inhalt der Jahresabrechnung wurden durch die DIM Deutsche Immobilien Management erfolgreich umgesetzt. Des Weiteren ist es gelungen, strukturierte Sanierungsprogramme über 10 Jahre im Millionenbereich zu realisieren.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DIM Deutsche Immobilien Management danken für die erneute Wiederwahl über 5 Jahre und das damit entgegengebrachte Vertrauen.

DIM steigert Umsatz um 12,6 Prozent auf 23,2 Mio. Euro

Die DIM Deutsche Immobilien Management, einer der deutschlandweit führenden Immobilienmanager, hat im vergangenen Jahr ihren Umsatz um 12,6 Prozent auf 23,2 Mio. Euro steigern können. Das Berliner Unternehmen verzeichnete 2018 acht neue Mandate, vornehmlich in Großstädten, und erhöhte damit das verwaltete Flächenvolumen im vergangenen Jahr um rund elf Prozent auf 6,1 Mio. Quadratmeter. Rund 60 Prozent davon entfallen auf Gewerbeobjekte, die restlichen 40 Prozent umfassen rund 40.000 Wohnungen im gesamten Bundesgebiet.

Klaus Krägel, Sprecher des Vorstands der DIM Deutsche Immobilien Management, kommentiert: „Die erfreuliche Geschäftsentwicklung bestätigt unseren Ansatz, durch Präsenz vor Ort einen hohen Servicegrad für unsere Kunden und unsere Mieter zu gewährleisten. Erhebliches Potenzial sehen wir auch in unserem Geschäftsfeld der technischen Objektverwaltung, für das wir ein Expertenteam von 80 Mitarbeitern für unsere Kunden neu im Zugriff haben.“ Durch die Kooperation der DIM Engineering GmbH und der GIG Ingenieurgesellschaft mbH hat die DIM neue Kapazitäten für die technische Gebäudeausrüstung sowie Sanierungsmaßnahmen im Objekt geschaffen.

„Für das laufende Jahr werden wir im Schwerpunkt unsere digitalen Prozesse weiterentwickeln, um die Mieteransprache auf mehreren Kommunikationskanälen zu ermöglichen und noch kürzere Bearbeitungszeiten zu bieten. Weiterhin bauen wir unsere Angebote für institutionelle Investoren aus“, ergänzt Hardy Hünich, Vorstand der DIM Deutsche Immobilien Management.

Als strategische Maßnahme hat die DIM Deutsche Immobilien Management beschlossen, dass künftig die Auftragsvolumina von Einzelmandaten maximal zehn Prozent des Gesamtumsatzes ausmachen sollen. Hünich erläutert die Entscheidung: „Wir haben ein diversifiziertes Portfolio geschaffen, dass eine sehr gute Aufteilung zwischen Gewerbe- und Wohnnutzung, regionaler Verteilung und Mandatsumfang aufweist. Dies ist für uns die Grundlage für eine unabhängige und weiterhin wachstumsorientierte Position im Markt und unterstreicht die Stabilität der gesamten Unternehmensgruppe“.

Gewobag und WBM: Gemeinsamer Ankauf sichert mehr als 900 bezahlbare Wohnungen

Mehr bezahlbarer Wohnraum für Berlin – dieser Aufgabe widmen sich die Landeseigenen mit Nachdruck. Sie erreichen dies durch intensive Neubauaktivitäten, aber auch durch Ankäufe von Bestandsgebäuden. In Neukölln, im Ortsteil Buckow, sichern WBM und Gewobag künftig in zwei Wohnanlagen preisgünstige Mieten. In einem Konsortium kaufen die beiden Wohnungsbaugesellschaften insgesamt 913 Wohneinheiten mit 122 Tiefgaragen- und 125 Außenstellplätzen.

Dazu Senatorin Katrin Lompscher: „Die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sind in Berlin die wichtigsten Partner des Senats bei der Schaffung, aber auch bei der Sicherung von leistbarem Wohnraum. Mit dem Ankauf der beiden Wohnanlagen im Bezirk Neukölln durch die WBM und die Gewobag sind wir diesem Ziel heute wieder ein gutes Stück nähergekommen. Von der Rekommunalisierung profitieren dabei nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner, die im landeseigenen Bestand günstigeren Mieten wirken sich auch insgesamt dämpfend auf die Berliner Mietenentwicklung aus. Wir werden den eingeschlagenen Weg und den damit verbundenen Mix aus Neubau, Ankauf und Nutzung des Vorkaufrechts zugunsten städtischer Wohnungsbaugesellschaften deshalb auch künftig konsequent weiterverfolgen, zum Wohle aller Berlinerinnen und Berliner.“

Die Wohnanlage im Goldhähnchenweg umfasst 485 Wohnungen und wird ab dem 01.01.2019 in den Bestand der Gewobag übergehen. Errichtet wurde die Anlage in den 1970er-Jahren, sie ist in einem guten Zustand mit gepflegten Außenanlagen. Die WBM übernimmt aus dem Ankaufspaket 428 Wohneinheiten um die Kestenzeile. Somit geht zum Januar 2019 ein weiteres zusammenhängendes Quartier mit Entwicklungspotenzial in den Bestand des landeseigenen Wohnungsbauunternehmens über.

„Neubau und Ankauf sind die Säulen unserer Wachstumsstrategie, wir wollen bis 2026 unseren Bestand von aktuell 61.000 auf 73.000 Wohnungen erweitern.  Mit der Wohnanlage im Goldhähnchenweg erhöhen wir unseren Bestand in Neukölln auf etwa 4.000 Wohnungen, in denen wir auch in Zukunft preisgünstige Mieten für alle Bevölkerungsschichten gewährleisten.“, freut sich Markus Terboven, Vorstandsmitglied der Gewobag, über die Portfolio-Erweiterung.

Für Christina Geib, Geschäftsführerin der WBM, ist der Erwerb von Bestandsobjekten und Projektentwicklungen ein wichtiger Pfeiler des geplanten Bestandswachstums auf 40.000 Wohneinheiten: „Die WBM hat sehr gute Erfahrungen mit dem kooperativen Ankauf von Immobilien gemacht. Damit erweitern wir nicht nur strategisch unser Portfolio von aktuell rund 30.000 Mieteinheiten. Im gleichen Zuge sichern wir bezahlbaren Wohnraum und lebenswerte Quartiere für viele Berlinerinnen und Berliner.“

Die DIM Deutsche Immobilien Management war bei der Transaktion beratend für die Verkäufer tätig. „Wir freuen uns, dass wir bei dieser Transaktion unsere Kompetenz und Erfahrung einbringen konnten. Auf diese Weise bleiben mehr als 900 Wohnungen für die Mieter und für Berlin dauerhaft in guten Händen“, sagt Klaus Krägel, Vorstandsvorsitzender der DIM. Die DIM Deutsche Immobilien Management, ein Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin, ist schwerpunktmäßig im Immobilienmanagement aktiv und verwaltet deutschlandweit rund 38.000 Wohneinheiten.